FÖRDERBERATUNG

Vom Ei bis zur Henne begleite ich die Einwerbung
von Fördergeldern für Ihre Pläne.

Was Sie können, übernehmen Sie:

  • den fachlichen Inhalt Ihrer Projektidee

Worin ich die größere Erfahrung habe, leiste ich:

  • die Beurteilung der Förderchance,
  • die Abstimmung mit den öffentlichen Geldgebern,
  • die sorgfältige, dem Ziel und dem Förderprogramm angemessene Kalkulation von Zeit und Kosten
  • die Bildung von Projektkonsortien (falls nötig)
  • die förder-optimale Ausformulierung der Anträge, 
  • die Unterstützung bei den Verhandlungen bis zum Förderbescheid.

Vor allem aber bin ich Ihr Scout, der die Klippen der Antragstellung kennt und den Antrag zum Erfolg bringt!

Zur Beratung

Aller Anfang ist (in diesem Fall) leicht!

Generell gillt: Nur die Zukunft wird gefördert, nie der Aufwand, den Sie schon geleistet haben. Deshalb empfiehlt sich: Möglichst früh sollten Förderprogramme auf Zuschusshöhe, Bedingungen, Aufwand und Chancen überprüft werden.

Was sich vielleicht kompliziert anhört, ist für Sie einfach: Ein Anruf genügt. Selbstverständlich unterstütze ich Sie bei der Beurteilung, welche Fördermöglichkeit optimal zu Ihrem Unternehmen und Ihren Plänen passt. Dafür entstehen Ihnen keine Kosten!

Sechs- bis siebenstellige Fördersummen darauf wartet man gern!

Solide Planung und Kalkulation, überzeugende Darstellung, die Entscheidung über eine Förderung bis zum Förderbescheid - einige Schritte sind zu gehen, einige Wochen sind abzuwarten, bis der positive Förderbescheid vorliegt und umgehend die erste Zahlung abgerufen werden kann.  Abläufe und Zeiten bei der Beantragung und der Entscheidung des Projektträgers unterscheiden sich von Programm zu Programm. Rechnen Sie aber ungefähr mit folgenden Zeiten von Ihrem ersten Anruf bei mir bis zum Beginn der Förderung:

  • Woche 01: Projektdiskussion, Förderprogramm
  • Woche 02-03: Kurzskizze, Voranfrage
  • Woche 04-05: Rückmeldung des Projektträgers
  • Woche 06-14: Erstellung des Förderantrags
  • Woche 18 - 24 (ca.): Eingang des Förderbescheides

Beratungshonorar – Was ist angemessen für Mandant und Berater?

Meine qualifizierte Beratung wollen Sie fair honorieren. Dabei sollten Qualifikation, Kompetenz und Ihr wirtschaftlicher Nutzen angemessen berücksichtigt werden. Gleichzeitig sollte das Honorar dem finanziellen Rahmen des Auftraggebers entsprechen. Für eine ausgewogene Honorarvereinbarung kann ich Ihnen drei erprobte und bewährte Optionen nennen.

Zeithonorar ist üblich

Beratungshonorare werden oft als Zeithonorar nach Aufwand in Personentagen berechnet. Zu Beginn der Beratung wird ein Rahmen für den zeitlichen Aufwand vereinbart. Ein Zeithonorar vereinbare ich meistens mit Großunternehmen – hier ist dies die übliche Berechnungsgrundlage für das Beraterhonorar. 

Erfolgshonorar entspricht der Förderberatung

Bei mittelständischen Unternehmen oft vereinbart: Das erfolgsabhängige Honorar mit „Startgebühr“: Nachdem die prinzipielle Fördertauglichkeit eines Projektes feststeht, wird ein geringer Fixbetrag zum Beginn der konkreten Antragsvorbereitung berechnet. Der weit überwiegende Teil des Beratungshonorars wird erst dann - und nur dann! - fällig, wenn die Förderung mit rechtsverbindlichem Bescheid zugesagt ist. 

Beteiligung am Unternehmen zur Schonung der Ressourcen

Am Anfang eines aufwendigen Entwicklungsprojektes benötigt besonders ein junges Unternehmen seine finanziellen Mittel für den Entwicklungsaufwand, gern würde es weitere Kosten z.B. für das Beratungshonorar vermeiden. Dann kommt eine weitergehende Erfolgsbeteiligung in Frage: Als Honorar können dann umsatzabhängige Zahlungen oder eine Beteiligung am Unternehmen vereinbart werden.  Das entlastet das Unternehmen und erlaubt ihm die Zahlung dann, wenn sich der Erfolg eingestellt hat.

Welches Honorarmodell ist für Ihr Unternehmen und für mich gleichermaßen angemessen
 und deshalb fair - lassen Sie es uns im Gespräch bestimmen.

 

Rufen Sie dafür gern an!
Fon: +49 (5261) 97 47 640

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